This page contain information copyrighted by other individuals and entities. Copyrighted material displayed in this page is done so for archival purposes only and is not intended to infringe upon the ownership rights of the original owners.
Reederei Frank Dahl (ID: 8539)
Page 1 of 2 Next Page [Back to companies list]
Reederei Frank Dahl Cuxhaven head www.dahl-shipping.com Reederei Frank Dahl Cuxhaven Company Company Structure History History The Fleet Investment ISM News Guestbook Contact Links Imprint HOME 2002-2006 Plautec™ Reederei Frank Dahl Cuxhaben - The company Welcome to Frank Dahl Shipping, Cuxhaven, since 1983 bottom | drucken O p e r a t i o n s Vessel operations includes following commercial business: financial accountance insurance crew management technical management chartering communications with bankers, tax consultants, trustees, advisory committee and partners S u p e r i n t e n d e n c y Our superintendency department takes care for: judging and controlling and of technical components conditions and vessel's arrange necessary repairs and maintenance as well as surveys by the classification company and their pre- and final calculations arrange and check for shipside requirements for the delivery of necessary supplies and spare parts N e w b u i l d i n g s u p e r v i s i o n All newbuildings ever delivered to Dahl Shipping Company were built under own independent supervision. Changes and improvements can be implemented with short notice. This is to guarantee that all contract details are completly fullfilled and the vessel is a valuable investment. top | drucken OSC Organisation Structure of the Company Organisation diagram was taken from Reederei Frank Dahl ISM-Manuel 2002 by Marcare Reederei Frank Dahl Cuxhaven - Since 1973 Reederei Frank Dahl, Cuxhaven, seit 1973 bottom | drucken Frank Dahl kam 1955 in Cuxhaven-Stickenbüttel zur Welt und begann als 15jähriger die klassische Seefahrtslaufbahn. Nach einer Anfangsausbildung auf der Seefahrtschule Bremervörde stieg er als Moses auf dem Küstenmotorschiff HEIN OLTMANN (333 BRT / 1950) des Kapitänseigners Klaus von Allwörden ein. Dem Besuch der ‘Matrosenfabrik’ Travemünde schlossen sich weitere Fahrtzeiten und die Seefahrtschule Cuxhaven an. Im September 1976 bestand Frank Dahl die Prüfung zum Kapitän auf Mittlerer Fahrt’ (AM). Ausgehändigt bekam er das Patent jedoch erst einige Wochen später, nämlich am 31. Oktober 1976, seinem 21. Geburtstag. ‘Minderjährige’ Patentinhaber durfte es damals nicht geben, so daß Frank Dahl trotz bestandenen Kapitänsexamens noch einige Wochen als Matrose fahren mußte. Anfang November 1971 stieg er beim Kapitänseigner Heinz Freese auf dessen 423- BRT-Kümo GERDA FREESE ein, einem 1956 von der Stader Schiffswerft gebauten Quarterdecker mit 620 tdw. Im Sommer 1980 wechselte er zu Kapitän Gerhard Ahrens aus Drochtersen, der 1979 seine zweite MAGULA an Heinz Freese verkauft hatte, für den sie nun als zweite GERDA FREESE in Fahrt kam (440 BRT / 905 tdw / 1971 C. Pape, Bremen-Rönnebeck). Kapitän Ulf Ahrens, Gerhards Sohn, hatte am 28. November 1978 für die von ihm geführte MS ‘Merlan’ Ulf Ahrens KG Eigentumsgesellschaft den Neubau SEA MERLAN übernommen, einen von der Bayerischen Schiffbau GmbH vorm. Anton Schellenberger, Erlenbach am Main, gebauten rheingängigen Küstenfrachter mit 499 BRT und 1550 tdw sowie Stellplätzen für 62 TEU. Am 30. Juni 1980 brachten die bayerischen Schiffbauer den etwas modifizierten Nachbau SEA MAGULA an die Gerhard Ahrens KG Reederei MS ‘Magula’ zur Ablieferung. Diese MAGULA (der Name steht für die Familie Ahrens (Ehefrau Magdalene, Gerhard und Sohn Ulf Ahrens) hatte jedoch den Namensvorspann SEA erhalten, da für den Neubau (ebenso wie für SEA MERLAN) eine längerfristige Zeitcharter mit der britischen Freight Express Seacon Ltd. abgeschlossen werden konnte, die insgesamt 19 Jahre lang lief. Kurz vor Infahrtsetzung des zweiten Neubaus aus Erlenbach traf die Familie Ahrens ein furchtbares Unglück. Auf einer Reise der SEA MERLAN mit Turnings (Metallspänen) von England nach Nordspanien kam Kapitän Ulf Ahrens bei der Kontrolle der gefährlichen Ladung in giftigen Gasen um, die sich im Laderaum gebildet hatten. Kapitän und Reeder Ahrens blieb trotz des schweren Schicksalsschlages - der einzige Sohn Ulf sollte die Nachfolge antreten - nichts anderes übrig, als den Betrieb mit dem Neubau weiterzuführen. Als neuen Steuermann stellte er Frank Dahl ein, den er beim Verkauf der alten MAGULA kennengelernt hatte. Dahl fühlte sich auf diesem Schiff sehr wohl, zumal ihn seine Ehefrau Birgit rund sechs Jahre begleiten konnte. Sein Ziel war es, ein eigenes Schiff zu führen und dies auch zur Heimstatt für sich und seine Familie zu machen, ähnlich, wie es vor allem die niederländischen Partikuliere praktizieren. Diese ‘Vision’ besprach er auch mit seinem Kapitän und Reeder Gerhard Ahrens, der seinen Steuermann als tüchtigen und verläßlichen Mitarbeiter kennengelernt hatte, dem er auch ohne weiteres die Führung des Schiffes anvertrauen konnte. Ahrens bot Dahl an, zunächst einige Kommanditanteile an der Gerhard Ahrens KG Reederei MS ‘Magula’ in Stade zu übernehmen. Das geschah, und seit 1984 führten Gerhard Ahrens und Frank Dahl Schiff und Reederei gemeinsam. Im Laufe der Zeit übernahm Frank Dahl weitere Anteile am Schiff, und als Gerhard Ahrens im Frühjahr 1987 unerwartet früh starb, wurde Dahl Komplementär für die beiden Eigentums-Kommandit-gesellschaften der SEA MERLAN und SEA MAGULA. Kapitän und Reeder Frank Dahl hatte durch Ahrens die Rhein-See-, und in bedingtem Umfang, die Kanalfahrt kennengelernt. Mit herkömmlichen Rhein-See-Schiffen, wie etwa SEA MERLAN und SEA MAGULA, waren die Möglichkeiten der Binnenfahrt durch Tiefgang und Durchgangshöhe begrenzt. Mit seinem dritten Schiff und dem ersten eigenen Neubau wollte Dahl ein Schiff bauen, daß praktisch alle Kanäle an Rhein und Ruhr bedienen und auch kleinste Umschlagplätze anlaufen können sollte, um der nicht gerade kleinen Konkurrenz der Rhein-See-Schiffahrt voraus zu sein. Er besprach seine Ideen mit den Konstrukteuren der Bayerischen Schiffbau-gesellschaft, die ihn mit dem Antriebshersteller Schottel in Spay am Rhein zusammenbrachten. Die Verwendung von zwei Wasser-strahlantrieben achtern und einem dritten vorn sollte die Manövrier-fähigkeit verbessern und einen noch geringeren Tiefgang ermöglichen. Die ORADE, die wie die MERLAN den lateinischen Namen eines Fisches bekam, offenbarte schon bei der ersten sowie weiteren zwei Probefahrten erhebliche technische Probleme. Das erste deutsche ruderlose Schiff erzielte mit seinen Schottel-Pump-Jet-Antrieben keine ausreichende Kursstabilität und erreichte die angestrebte Geschwindigkeit von elf Knoten nicht. Nach der zweiten Probefahrt wurde ein herkömmliches Totholz angebaut, das die beiden achteren Ruder-Abströme deutlich trennte. Nach der mit viermonatiger Verzögerung erfolgten Übernahme der SEA ORADE am 2. April 1991 schrieb der Tägliche Hafenbericht: ‘Dieser erste propellerlose, ausschließlich von drei Schottel-Pump-Jets (zwei achtern, einer vorn) angetriebene Küstenfrachter hatte seiner Bauwerft bei den Werftprobefahrten erhebliche Probleme bereitet, da das Schiff mit seinem neuartigen Antrieb schlechte Manövriereigenschaften mit Kursänderungen aufwies. Nach mehreren Umbauten am Heck, bei denen letztendlich ein Skeg (Totholz) mit Trimmklappen am Ende angebaut wurde, erbrachten die Erprobungen am 26. März 1991 von Rotterdam aus endlich zufriedenstellende Manövrierergebnisse, so daß Auftraggeber Frank Dahl das Schiff nach Ostern (1991) übernehmen konnte. In einem Gespräch mit dem 'Täglichen Hafenbericht' betonte Reeder Dahl, daß das Prinzip dieses ruderlosen Schiffstyps durchaus zukunftsträchtig sei, insbesondere im Hinblick darauf, daß die SEA ORADE bei einem Tiefgang von 2,50 m immer noch 1180 Tonnen Ladung (plus 30 Tonnen Ausrüstung) aufnehmen könne. Der Vorteil, so Dahl, liege darin, daß seine SEA ORADE in engen Gewässern mit wenig Wassertiefe immer noch relativ große Ladungspartien aufnehmen kann, weil sie vorwärts ebenso gut wie rückwärts manövriert und daher nicht zu wenden brauchte. Am Freitag, dem 12. April 199,1 war SEA ORADE mit seinem Eigner als Kapitän an Bord auf dem Weg von Duisburg nach Gelsenkirchen und machte dort gegen 20.00 Uhr als bisher größtes Seeschiff fest. In Gelsenkirchen nimmt das Schiff bis 2,50 m Tiefgang die maximal mögliche Ladungsmenge auf, komplettiert anschließend in Duisburg und steuert dann mit voller Ladung Millwall bei London an. Das Seeverhalten seines Schiffes bezeichnete Dahl als ‘gut’. Man habe keine Probleme auf einer Sturmfahrt bei Windstärke acht gehabt. Anläßlich der Probefahrt lief das Schiff voll steuerbar bei Vorausfahrt 10,5 Knoten, rückwärts (ebenfalls voll steuerbar) noch neun Knoten. Die Gesamttragfähigkeit des Neubaus gab der Reeder mit 1702 Tonnen bei 3,17 m an. Gemeinsam mit der Schottelwerft wolle man für künftige Bauten dieser Art den Wirkungsgrad der Jetantriebe noch verbessern, so Dahl’. Dazu kam es jedoch nicht mehr, ‘insgesamt kostete mich dieses Schiff zehn Jahre meines Lebens’, so Dahl heute: ‘Die vollmundigen Versprechungen der Schottelwerft wurden in keiner Weise gehalten, der Wirkungsgrad wurde völlig übertrieben’. Die Werft als Garantieträger befand sich in einer unglücklichen Lage, sie mußte sich mit der Schottelwerft in mehreren Prozessen auseinander-setzen. Letztlich hatten sowohl die Werft wie auch die Reederei erhebliche finanzielle Einbußen durch den Einbau der nicht ausgereiften Schottelantriebe zu verzeichnen. 1998 wurden diese ausgebaut und durch konventionellen Doppelschraubenantrieb mit Ruder ersetzt. 1997/8 beendete Frank Dahl die Zusammenarbeit mit dem britischen Charterer Seacon, als bei Verhandlungen zur Charterverlängerung keine auskömmlichen Raten erzielt werden konnten. Er schloß für seine drei Schiffe MERLAN, MAGULA und ORADE (nun ohne SEA) keine neuen Verträge ab, sondern beauftragte seinen Vertrauensmakler Wagenborg Scheepvaart BV in Delfzijl (der schon die Familie Ahrens betreute) mit der Befrachtung der Schiffe in den freien Fahrt. Diesen Schritt hat er bis heute nicht bereut, da die Ergebnisse in der freien Fahrt in der Regel über Zeitcharterabschlüssen liegen. Aus der SEA MERLAN, deren Alleineigner Frank Dahl zwischenzeitlich war, wurde die DENIKA, so benannt nach den Dahl-Kindern Dennis und Annika. Ebenfalls 1997, nämlich am 15. Mai, übernahm Frank Dahl mit der GRANEBORG seinen zweiten Neubau. Bemerkenswert ist die Tatsache, daß die Taufe und Übernahme nach bereits erfolgter Beladung des Neubaus mit einer vollen Ladung Salz für Kokkola in Finnland in Delfzijl geschah. Die GRANEBORG wurde als 13. Einheit eines 4100-tdw-Serientyps der niederländischen Bodewes Scheepswerf ‘Volharding’ Foxhol BV am Winschoterdiep in Nordholland gebaut. Der Neubau mit einem Baupreis von 12,7 Millionen DM, an dem sich Kapitalanleger einschließlich Kapitän Dahl mit 6,05 Millionen DM beteiligten, trat mit der Übergabe eine zweijährige Zeitcharter zu netto 6600 DM/Tag bei Wagenborg an, was die Finanzierung erleichterte. Wagenborg wünschte als Zeitcharterer einen mit G beginnenden und auf BORG endenden Namen, der zudem ein Gewässer nennen sollte. Der Grane-Stausee liegt im Nordharz. Die der Reederei Frank Dahl MS ‘Graneborg’ GmbH & Co. KG gehörende GRANEBORG erhielt wie die anderen Schiffe den Heimathafen Stade. Frank Dahl hätte gern seinen Wohnort Cuxhaven als Heimathafen gewählt, jedoch zeigte sich das dortige Schiffsregister zu einer raschen Durchführung der Eintragungsprozedur nicht in der Lage. Aus dem ursprünglichen geplanten Nachbau der GRANEBORG, die ihren Namen auch nach Ende der Zeitcharter behielt, weil sie weiterhin durch Wagenborg befrachtet wird, wurde schließlich ein mehr als doppelt so großer Neubau. Ende 1998 lieferte wiederum Bodewes Volharding als zweite Einheit der insgesamt 21 Schiffe umfassenden V-Serie den 8700-tdw-Mehrzweckfrachter VEERSEBORG. Weil dieses Schiff der V-Klasse von Wagenborg angehört, wurde der Name des Flüßchens Veerse gewählt, der bei Rotenburg in die Wümme fließt. Den Gedanken besonders effizienter rhein- und kanalgängiger Frachter hatte Kapitän Frank Dahl trotz des Schottel-Debakels mit ORADE nicht aufgegeben. Zusammen mit dem von den ehemaligen Konstrukteuren der Bayerischen Schiffbaugesellschaft gegründeten Ingenieurbüro in Erlenbach und der niederländischen Volharding-Werftengruppe, die für die von ihr übernommene Pattje-Werft in Waterhuizen kleinere Neubauaufträge suchte, entwickelte Frank Dahl einen neuen Typ, der im Prinzip der ORADE ähnelt, aber Doppelschraubenantrieb mit Rudersteuerung erhielt. Pattje buchte die Aufträge für die REMORA und MARLIN unter den Nummern 438 und 439, gab den Bau der Rümpfe aus Kostengründen an Daewoo Mangalia Heavy Industries SA im rumänischen Mangalia weiter. Die Rümpfe wurden im Doppelpack zur Ausrüstung zur Pattje-Werft in Waterhuizen geschleppt und am 7. September 2000 abgeliefert. Im Mai 2001 folgte der Nachbau DANIO. Das Trio mit den Fischnamen trägt bei 80,9 m Länge über alles und nur 3,20 m Tiefgang 1805 Tonnen, entspricht in der Größe also der ORADE. Mit diesen Schiffen, die alle in der freien Fahrt von Wagenborg beschäftigt werden, waren Kontraktabschlüsse möglich, für die nur die ORADE allein nicht ausreichte. Mit ihren hervorragenden Manövriereigenschaften und der Eignung, auch kleinste Ladeplätze an Rhein und Ruhr anlaufen zu können, stehen diese Schiffe der Reederei Frank Dahl ohne Konkurrenz da. Taufpatinnen für REMORA und MARLIN waren Ellen Jacobs-Ahrendt, Ehefrau von Parenco-Director Roland Jacobs, der seit vielen Jahren auf dem Sektor Holzverladung mit Wagenborg zusammenarbeitet, sowie Anneke van der Molen-Brijder, erste Direktionssekretärin bei Koninklijke Wagenborg. Den Taufspruch dichtete Reeder Frank Dahl selbst: Ein Schiff zu bauen, das ist leicht gesagt, Fleiß und Genauigkeit sind hier gefragt, die Schiffbauer haben gezeigt wie es geht damit Qualität entsteht. Nun wird es noch innen ausgebaut, jeder stolz auf dieses Werk hier schaut. Der Reeder hat schon viele Pläne geschmiedet, damit das Schiff kann viel auf Reisen gehen. Die Mannschaft wird es hegen und pflegen, und wachsam an der Reling stehen. Handeln wird man im Norden, Süden, Osten und Westen, ERFOLGREICH, denn das ist für alle am Besten. Der Dank gilt heute jenen, die von der Idee bis zur Fertigstellung alles getan, dass stolz drauf die Mannschaft sein kann. Sie wird es zeigen auf all ihren Reisen, mit gutem Handeln wird sie es beweisen. Ich taufe Dich auf den Namen MARLIN / REMORA Und wünsche Dir und Deiner Crew viel Glück, vor allem kommt immer heil zurück. Am 11. November 2000 um 11.11 Uhr lief bei Bodewes Volharding in Foxhol nach der Taufe durch Frau Edith Teufl, Ehefrau von Herrn Teufl, dem Geschäftsführer der maßgeblich beteiligten Finex-Finanzforum AG, München, der zweite 8700-Tonner als VOSSBORG von Stapel. Auch Voss ist ein Flüßchen, und zwar bei Berlin. Das neunte Schiff der V-Klasse fährt wie der Dahl-Vorbau VEERSEBORG in einem Ertragspool mit den anderen V-Schiffen von Wagenborg. Auch Voss ist ein Flüsschen, und zwar bei Berlin. Die Laderaumkapazität der 6120-BRZ-Frachter beträgt 545.000 Kubikfuß. Zwar können die mit hoher Eisklasse (E3) ausgestatteten Schiffe auch 552 TEU stauen, jedoch sind sie mit 15 Knoten für die Containerfahrt nicht schnell genug. Als Mehrzweckfrachter sind sie für die Holz- und Massengutfahrt vorgesehen. Die VOSSBORG fährt wie VEERSEBORG unter deutscher Flagge. Ende 2001 kam mit der VOLMEBORG ein drittes Schiff dieses Typs für Frank Dahl in Fahrt. Die Volme ist ein Fluss in der Nähe zur luxemburgischen Grenze. Ursprünglich war der Name VICTORIABORG vorgesehen. Die Taufe erfolgte auf Wunsch der Münchner Finex-Finanzforum AG auf den Namen FINEX. Anfang 2001 wuchs die Dahl-Flotte um zwei weitere Einheiten. Zunächst betrauten die Mibau Baustoffhandel (zu deren Gesellschaftern die Heidelberger Zement AG gehört) und der in Cadenberge bei Cuxhaven ansässige Baustoffkaufmann Hans-Jürgen Hartmann die Reederei Frank Dahl mit der Bereederung ihres 1994 in Norwegen gebauten selbstlöschenden Massengutfrachters KARI ARNHILD, der seinen Namen nach den beiden Taufpatinnen, der Gattin des Werftdirektors und der Gattin des Reeders Kristian Jebsens, bekommen hatte, und im Mai 2001 mit der Bereederung der STONES. Anfang Mai 2001 absolvierte der von J. J. Sietas in Hamburg-Neuenfelde gebaute 28.000-tdw-Massengutfrachter STONES zwei Werftprobefahrten, noch ohne fertig montierte Selbstlöschanlage und ohne Rumpfanstrich. Am 11. Mai, dem Sonnabend-Haupttag des 812. Hamburger Hafengeburtstages, fand an der Hamburger Überseebrücke die Taufe des Spezialfrachters statt und wenig später die Übergabe an eine von der Heidelberger Zement AG und der Hartmann-Firma Mibau Baustoffhandel GmbH gebildete Partenreederei. Der STO-NES gesprochene Name kam auf kuriose Weise zustande. Auf Hans-Jürgen Hartmanns Wunsch sollte der Schiffsname ‘irgendwas ‘ mit Stein sein, wie alle Jebsen-Bulker, von denen etliche ebenfalls für Mibau fahren, aber auf NES enden. Eigentlich hätte das Schiff STONENES heißen sollen, aber das kann man kaum aussprechen. Die in der Fachpresse kolportierte Meldung, Frank Dahl würde auch die Bereederung des im Juli 2001 ebenfalls von Sietas abgelieferten Schwesterschiffes KVITNES übernehmen, ist jedoch nicht zutreffend. Dieses innerhalb Norwegens eingesetzte Schiff wird in Norwegen bereedert. Die rund 60 Millionen DM teure STONES wurde mit einer speziellen, bordeigenen Umschlaganlage des schwedischen Herstellers BMH Marine, einer Tochterfirma des Babcock-Konzerns, ausgerüstet. Die Anlage, zu der ein 80 m langes Förderband gehört, kann 3000 Tonnen Ladung in der Stunde löschen. Die Vorteile dieses Typs liegen darin, daß Löschplätze ohne entsprechende Krananlagen angelaufen werden können. Selbstlöscher sind landfesten Kranen durch höhere Löschleistung überlegen. Außerdem können sie ohne Hilfe von Land rund um die Uhr löschen. Da die Beladung in der Regel über Schütten mit hoher Leistung erfolgt, schaffen selbstlöschende Bulkcarrier pro Jahr erheblich mehr Ladungsreisen als konventionelle Bulker. Die STONES ist wie die KARI ARNHILD, jetzt SPLITTNES, vornehmlich für den Transport von Splitt und Schotter aus norwegischen Steinbrüchen des Firmenverbundes Heidelberger Zement AG nach über 20 firmeneigenen Umschlagsplätzen in Großbritannnien und an der europäischen Küste von Nordfrankreich bis Polen vorgesehen. Mit STONES befinden sich neun selbstlöschende Massengutfrachter unter Mibau-Regie. Mibau-Geschäftsführer und Gesellschafter Hans-Jürgen Hartmann will die mit erheblichem finanziellen Aufwand erzielten Transportvorteile im Wettbewerb gegenüber ‘dem subventionierten Landtransport durch die Deutsche Bahn AG’ konsequent nutzen. Hartmann: ‘Die leistungsfähigen Selbstlöscher bieten Kostenvorteile gegenüber allen anderen Transportvarianten’. Die KARI ARNHILD erhielt anläßlich eines Werftaufenthaltes in Bremerhaven die Hartmann-Farbgebung mit blauem Rumpf und Hartmann-Schornsteinmarke sowie den neuen Namen SPLITTNES und den neuen Heimathafen Cuxhaven. Im November 2001 übernahm Frank Dahl auch die Bereederung des Hartmann-Baggers SEEKIES. Für die ausschließlich in der Fahrt mit Massengut, Holz und massenhaften Stückgütern tätige Reederei Frank Dahl bedeuten die Selbstlöscher den Ausbau der Flotte. Mit dem Ausbau der Flotte war auch die Ausdehnung des Bürobetriebs erforderlich. Nachdem Frank Dahl in seinem Wohnhaus nach allen Nebengelassen und Kellerräumen auch die Sauna für Akten beanspruchte, sprach Ehefrau Birgit ein Machtwort. Als Konsequenz daraus bezog die Reederei Frank Dahl Anfang 2000 moderne Büroräume in der Cuxhavener Störtebeker-Passage vis-á-vis vom Bahnhof, die bereits im Sommer 2001 erweitert werden mußten. Seine Mutter arbeitet ihm als Sektretärin zu. Eine Personalfachfrau und derzeit drei Inspektoren vervollständigen das Team. Obgleich erst 47 Jahre alt, dachte Kapitän und Reeder Frank Dahl schon einige Zeit über die gleichzeitige Nachfolge und Erweiterung der Führungsetage nach, damit sein Unternehmen 'im Falle des Falles' nicht führungslos dasteht. Per 15. Mai 2002 gründete er die neue Reederei Reedereikontor Cuxhaven GmbH & Co. KG (RKC), in die er die Kapitäne Michael Jäger und Olaf Wulff als gleich-berechtigte Partner und Geschäftsführer aufnahm. Beide stammen aus dem Kehdinger Land und aus Seemannsfamilien. Der Vater von Olaf Wulff (Jahrgang 1961) fuhr 38 Jahre lang bei Henry Stahl, während der Vater von Michael Jäger (Jahrgang 1972) Kapitänseigner ist (MS CHRISTA-KERSTIN - BRZ 1939 / 1928). Beide sind befahrene Kapitäne und seit einiger Zeit in der Inspektion der Reederei Frank Dahl beschäftigt. RKC soll die Verantwortung für den weiteren Ausbau übernehmen, wobei es nicht ausgeschlossen ist, dass auch Frank Dahl unter seinem Namen weitere Schiffe in Fahrt setzt. Dieser Schritt wurde mit den Partnerbanken und -Emissionshäusern sowie der Firma Wagenborg abgestimmt. Der weitere Ausbau der Flotte ist in konkreter Planung. (aus Deutsche Reedereien Band 17, von Gert Uwe Detlefsen, Bad Segeberg - Telefon 0 45 51 / 96 87 67) top | drucken Reederei Frank Dahl Cuxhaven - Since 1973 Reederei Frank Dahl, Cuxhaven, established in 1973 bottom | drucken Born in 1955 in the Cuxhaven suburb of Stickenbuettel, Frank Dahl at the age of 15 started a conventional seafaring career. He attended the Bremervoerde navigational school and thereafter signed on as the youngest hand on the HEIN OLTMANN (333 GRT / 1950), a coaster owned by Captain Klaus von Allwoerden. Subsequently, Frank Dahl attended the Travemuende navigational school (dubbed the “AB factory”) and the Cuxhaven nautical college, interspersed by spells spent at sea. He graduated as a home-trade master in September 1976 but had to wait until the 31st October of that year, his 21st birthday, before being handed the master’s ticket. In those days, ‘minors’ did not qualify as patent holders and consequently Frank Dahl had to bridge a period of a few weeks serving as an ordinary AB. Early in November 1971 Frank Dahl joined the 423 GRT coaster GERDA FREESE, owned by Captain Heinz Freese The full scantling ship of 620 tdw had been completed in 1956 by Stader Schiffswerft. Frank Dahl left Heinz Freese in the summer of 1980 to join Drochtersen-based Captain Gerhard Ahlers who had sold his second MAGULA to Heinz Freese in 1979. The latter traded the ship as his second GERDA FREESE (440 GRT / 905 tdw / built 1971, C. Pape, Bremen-Roennebeck). On 28 November 1978 Captain Ulf Ahrens, the son of Gerhard, had taken delivery of the newbuilding SEA MERLAN, a Rhine-going coaster of 499 GRT / 1550 tdw and 62 TEU container intake, completed by Bayerische Schiffbau GmbH vorm. Anton Schellenberger for account of a company by the name of MS ‘MERLAN’ Ulf Ahrens KG. The same Bavarian shipbuilders delivered the slightly modified repeat ship SEA MAGULA to Gerhard Ahrens KG Reederei MS ‘Magula’ on June 30, 1980. The ship’s name which stands for members of the Ahrens family (wife Magdalene, Gerhard and son Ulf Ahrens) was given the SEA prefix since like the SEA MERLAN the newbuilding had been fixed for a period time charter with Freight Express Seacon Ltd. The contract was to run for 19 years. Disaster struck shortly before commissioning the second Erlenbach newbuilding when Captain Ulf Ahrens on board the SEA MERLAN, on a voyage from the UK to northern Spain with a cargo of tunings, lost his life by inhaling poisonous gas while inspecting the cargo. Despite this stroke of fate Captain Gerhard Ahrens continued his business which his only son Ulf was to have taken over. He knew Frank Dahl from the time he sold his old MAGULA; and he engaged him as the new mate. Frank Dahl felt very much at home on the ship, the more so as his wife Birgit accompanied him on board for about six years. It was his aim ultimately to own a ship and, not unlike many Dutch skippers, to make it a home for himself and his family. He discussed this vision with his shipmaster and owner, Gerhard Ahlers, who had come to appreciate his mate as a good and reliable man, perfectly capable of taking command of a ship. Frank Dahl accepted Ahrens’ offer to purchase some shares of the Stade-based company of Gerhard Ahrens KG Reederei MS ‘Magula’, and from 1984, Gerhard Ahrens and Frank Dahl jointly managed the company and the ship. As time went on, Frank Dahl increased his shareholding, and on Gerhard Ahrens’ untimely death in the spring of 1987, Dahl became a general partner in the two companies owning the SEA MERLAN and the SEA MAGULA. Frank Dahl, the master mariner and by now a ship owner, had become familiar with the Rhine-sea trade, and to an extent also the inland waterways trade. Conventional ships such as the SEA MERLAN and the SEA MAGULA were of limited value for inland waterways on account of their draft and height. His first newbuilding and his third ship was to be a vessel which could navigate on virtually all canals in the Rhine/Ruhr district and serve even the smallest of inland terminals. It would thereby have the edge on the fairly massive competition in the Rhine-sea trades. Dahl discussed his ideas with the designers at Bayerische Schiffbaugesellschaft who introduced him to Schottel GmbH & Co. of Spay on the river Rhine, manufacturers of maritime propulsion units. The latter suggested using two water-jet propulsions aft and a third one fore to improve manoeuvrability and decrease draft. However, the ORADE, as in the case of the MERLAN the Latin name of a fish, had severe technical problems which became apparent during the first and subsequent two additional trial trips. The first German rudderless ship with its Schottel pump-jet propulsion neither achieved course stability nor the intended speed of eleven knots. The shipyard added a conventional skeg after the second trial trip which helped. After the delivery of the ORADE on the 2nd April 1991, four months after the contractual deadline, the Taeglicher Hafenbericht trade journal wrote: ‘During the trial trips the first screw-less coaster propelled only by three Schottel pump-jets (two aft, one fore) had created considerable problems for its builders. The ship with its new propulsion had poor manoeuvring qualities leading to course deflections. Following several conversions in way of the aft part ultimately leading to the installation of a skeg with trimming flaps, trial trips conducted on the 26th March 1991 from Rotterdam produced satisfactory manoeuvring qualities and owner Frank Dahl eventually took delivery of the ship after Easter (1991). Speaking to Taeglicher Hafenbericht, ship owner Dahl emphasised that the basic idea of a rudder-less ship had a promising future, particularly considering that the SEA ORADE at a draft of 2.50 metres had a cargo intake of 1180 tonnes (plus 30 tonnes of stores and bunkers). The advantage, according to Dahl, was that his SEA ORADE can take relatively large cargoes since she can manoeuvre forwards just as well as backwards and does not have to turn about. The SEA ORADE was en route from Duisburg to Gelsenkirchen on the 12th April 1991 under the command of her owner and made fast at the loading port at about 20:00hrs as the largest sea-going ship so far. At Gelsenkirchen, the ship will take the maximum amount of cargo to a draft of 2.50 metres and will top up at Duisburg whence she will sail, with a full cargo, to Millwall near London. Dahl considers the seagoing performance of his ship to be ‘good’. There had been no problems on a stormy trip with at force eight. During the trial trip, the fully controllable ship did 10.5 knots ahead and nine knots astern. The owner quoted the total deadweight capacity of the newbuilding as 1702 tonnes at 3.17m draft. He added that for further newbuildings he intended, jointly with the shipyard further to increase the efficiency of the jet propulsion. Eventually, this never came to pass. “All in all, this ship cost ten years of my life”, as Dahl says today. “Schottel utterly failed to keep their over-confident promises; they totally exaggerated propulsion efficiency.” The shipyard, being liable under a guarantee, was in an unenviable situation and took Schottelwerft to court more than once. At the end of the day both the shipbuilders and the ship owner had suffered considerable financial losses due to the installation of an immature propulsion. Finally in 1998 the Schottel units were replaced by a conventional twin-screw propulsion with a rudder. Frank Dahl terminated his co-operation with British charterers Seacon in 1997/98 when prolongation negotiations did not result in economic rates. He did not commit his three ships, the MERLAN, MAGULA and ORADE (now without the SEA prefix) to period employment but instead instructed his house brokers, Wagenborg Scheepvaart BV of Delfzijl who had already attended to the Ahlers family, to seek employment for his ships on the spot market. Frank Dahl never looked back since results from the spot market almost always exceed those from time charter contracts. He had since become the sole owner of the MERLAN which he re-named DENIKA after his children Dennis and Annika. In the same year 1997, on the 15th May, Frank Dahl took delivery of his second newbuilding, the GRANEBORG. Unusually, the ship was named and taken delivery of, in Delfzijl, after completion of loading a full cargo of salt for Kokkola in Finland. The GRANEBORG had been completed by Bodewes Scheepswerf ‘Volharding’ Foxhol BV of Winschoterdiep in Northern Holland as the thirteenth unit of a series of 4100 tdw cargo ships The ship cost Deutschmark 12.7 million. Of that sum, investors including Captain Dahl had put up Deutschmark 6.05 million. Once taken over and to facilitate financing arrangements, the vessel entered into a two-year time charter with Wagenborg at a daily rate of Deutschmark 6600 net. Time charterers Wagenborg insisted on a name starting on G and ending on BORG and including a stretch of water. The Grane reservoir is located in the northern Harz mountains in Germany. The ship, owned by Reederei Frank Dahl MS ‘Graneborg’ GmbH like the three others has been registered at Stade. Frank Dahl would have preferred his home town Cuxhaven to be the homeport for the ship, but somehow the local ship register was unable to complete the registration formalities within the desired short period of time. GRANEBORG kept her name even after the expiry of the time charter since she remained under the wings of Wagenborg. What was originally planned to be a repeat ship eventually saw the light of day as a newbuilding more than twice as big. It was again Bodewes Volharding who at the end of 1998 completed, as the second unit of the V-series comprising a total of 21 ships, the VEERSEBORG, a 8700 tdw multi-purpose cargovessel. The ship owes ist name to the small river Veerse, which flows into the river Wuemme near Rotenburg in northern Germany. The devastating Schottel experience notwithstanding, Captain Frank Dahl had not entirely abandoned the idea of outstandingly efficient Rhine and river-going freighters. Jointly with consulting engineers formerly with Bayerische Schiffbaugesellschaft in Erlenbach and the Volharding group of Dutch shipyards he developed a new type of ship. Volharding had acquired the Pattje shipyard at Waterhuizen which looked for newbuilding orders for smaller ships. The new type resembled the ORADE but had twin-screw propulsion and a rudder. Pattje booked the orders for the REMORA and the MARLIN under yard numbers 438 and 439 but for economic reasons sub-contracted the construction of the hulls to Daewoo Mangalia Heavy Industries SA in Mangalia, Romania. Both hulls were towed to the Pattje yard at Waterhuizen for completion, as a twin tow. Delivery of the completed ships took place on the 7th September 2000, followed by repeat ship DANIO in May 2001. Also bearing fish names, the trio’s vital statistics are: l.o.a. 80.9 metres, draft 3.20 metres, and cargo intake 1805 tonnes which corresponds to the ORADE. Wagenborg who are the exclusive brokers for all four ships of even size can now go for contracts which were out of reach for the ORADE as a single ship. In fact, with their excellent manoeuvring qualities and capable of serving even the smallest terminals on the rivers Rhine and Ruhr these ships owned by Frank Dahl have no serious competitors. Mrs Ellen Jacobs-Ahrendt, the spouse of Roland Jacobs, a director of Parenco, being long-standing clients of Wagenborg in the field of timber shipments, was the sponsor at the naming ceremony for the REMORA. Mrs Anneke van der Molen-Brijder, head of the Koninklijke Wagenborg secretariat, assumed the same function for the MARLIN. The owner’s speech took the form of a poem written by himself which unfortunately escapes translation. The VOSSBORG, the second 8700-tonner, was launched at the Foxhol yard of Bodewes Volharding at 11:11 hrs on the 11th November 2000, sponsored by Mrs Edith Teufl, spouse of the managing director of the financing house, Finex-Finanzforum AG of Munich. Of course, Voss is a river, a rivulet to be honest, near Berlin. VOSSBORG, the ninth ship of the V class, as well as the Dahl-owned VEERSEBORG has joined the Wagenborg V-ships earnings pool. Her cargo space capacity is 545,000 cubic feet at 6120 GT. The ships have a nominal container intake of 552 TEU and the high ice class of E3, but at a speed of 15 knots they are not sufficiently fast for the container trade. VOSSBORG and VEERSEBORG fly the German flag and are deployed in the timber and bulk trades. Frank Dahl took delivery of a third ship of this type, named the VOLMEBORG instead of VICTORIABORG as originally planned at the end of 2001. The Volme is a river close to the Luxembourg border. At the request of Finex-Finanzforum AG the ship was christened the FINEX. Early in 2001 the Dahl fleet increased by two units. Mibau Baustoffhandel (Heidelberger Zement AG are among its shareholders) and building materials trader Hans-Juergen Hartmann of Cadenberge near Cuxhaven appointed Reederei Frank Dahl as managers for their self-discharging bulker KARI ARNHILD, built in Norway in 1994 and named after the two sponsors, the spouses of the managing director of the shipyard and of the then ship owner, Kristian Jebsen, respectively. The second vessel under Frank Dahl management, the STONES, followed in May 2001. Built by the J.J.Sietas shipyard in Hamburg-Neuenfelde, the 28,000 tdw bulk carrier performed two trial trips early in May 2001, with the hull yet to be coated and the shipboard self-discharging plant incomplete. The ship, moored at the Ueberseebruecke landing stage in Hamburg, was named on the 11th May 2002, the main day of the traditional Hamburg Port Festival celebrated for the 812th time in that year. She was shortly thereafter handed over to a shipowning partnership whose shareholders are Heidelberger Zement AG and Mibau Baustoffhandel GmbH owned by Hans-Juergen Hartmann. The ship’s name which is pronounced STO-NES has a rather unique origin. Hans-Juergen Hartmann wanted the name to have something to do with stones, like all Jebsen-owned bulkers whose names end on NES and of which several are employed by Mibau. Originally the ship was to be named STONENES but that proved to be awkward to pronounce. The ship which cost some Deutschmark 60 million to build was equipped with a 3000 tonnes per hour self-discharging plant supplied by Swedish manufacturers BMH Marine, part of the Babcock group of companies. The plant which includes a conveyor belt of 80 metres length enables the ship to discharge cargo at terminals without shore-based handling equipment, 24 hours a day and quite without assistance from ashore. Cargo is normally loaded via high-capacity chutes. Thus, self-discharging bulk carriers, by virtue of high cargo handling rates at both ends, complete more round voyages in a year than conventional bulkers. The STONES and the KARI ARNHILD, since re-named SPLITTNES, are mainly deployed carrying stone chippings and gravel from Norwegian quarries owned by the Heidelberger Zement AG group to more than twenty discharge terminals, also owned by the group, in Great Britain and in the northern France / Poland range. Including the STONES, Mibau employs nine self-discharging bulk carriers. Managing partner Hans-Juergen Hartmann is determined to exploit to the hilt the transportation economies achieved through substantial investments: “Deutsche Bahn AG offers land transport at subsidised rates. Efficient self-discharging bulk carriers beat any other transport mode, hands down.” When the KARI ARNHILD was doing voyage repairs at a Bremerhaven repair yard she was given the Hartmann livery, complete with a blue hull and the Hartmann funnel mark, and was re-named SPLITTNES. She was also registered at her new homeport, Cuxhaven. In November 2001 Frank Dahl was appointed as manager for the Hartmann-owned dredger SEEKIES. Reederei Frank Dahl is exclusively engaged in the carriage of dry bulk commodities, timber and new bulk. The venture into self-discharging bulkers meant an expansion of the fleet which in turn required a strengthening of the administrative side. Frank Dahl had gradually occupied with masses of files, drawings and the like every available cubic foot of space including side rooms, the basement and even the sauna when his wife Birgit ruled that enough was enough. So, early in the year 2000 the company moved to modern premises in Stoertebecker-Passage close to the Cuxhaven main railway station. The new office had to be expanded already in the summer of 2001. Frank Dahl’s mother works as his secretary, and the other members of the team are one female staff manager and three superintendents. Ship owner and master mariner Frank Dahl, aged only 47, has thought ahead to make sure that his company may not be left without a fully functional management should something unforeseen happen. Therefore, he established, on the 15th May 2002, the new company Reedereikontor Cuxhaven GmbH & Co. KG (RKC), and he appointed Michael Jaeger and Olaf Wulff, both formerly active master mariners, as equal partners and joint managing directors. Both come from seafaring families. Olaf Wulff’s (born 1961) father can look back at 38 years on board of Henry Stahl ships, whereas the father of Michael Jaeger (born 1972), himself a master mariner, owns the mv CHRISTA-KERSTIN – GT 1939 / 1928. Olaf Wulff (born 1961) and Michael Jaeger (born 1972) have been working for Frank Dahl as superintendents. RKC will be responsible for the further expansion of the company, but Frank Dahl reserves the right also in future to commission ships under his own name. The new arrangements have the blessing of the house banks and the issuing houses involved in financing the fleet, as also of Koninklijke Wagenborg of Delfzijl. Planning for fleet expansion is in an advanced state. (from Deutsche Reedereien Band 17, by Gert Uwe Detlefsen, Bad Segeberg - Phone + 49 (0) 45 51 / 96 87 67) top | drucken Reederei Frank Dahl Maritime Impressionen :: Flottenübersicht DWAT 1.400 - 2.000 3.500 - 4.500 8.500 - 10.000 15.000 - 30.000 DANIO GRANEBORG VEERSEBORG SPLITTNES MARLIN LUKAS VOSSBORG STONES ORADE MORITZ FINEX SANDNES REMORA STEINES HANSA PARIJS Schiffsbeteiligungen Warum Schiffsbeteiligungen? Hohe und weitgehend steuerfreie Ausschüttungen durch Tonnagesteuer! Renditestarke Anlageform Bei einer Schiffsbeteiligung handelt es sich um eine unternehmerische Anlageform mit einem hohen Ertragspotenzial, das sich unabhängig von den Aktien- und Rentenmärkten entwickelt. Eine solide konzipierte Schiffsbeteiligung mit einem ausgewogenen Chancen-/Risikoprofil stellt somit eine sinnvolle und renditestarke Alternative zu traditionellen Anlageformen dar. Wachstumsmarkt Containerschifffahrt In den vergangenen Jahren wuchs der Containerumschlag als Folge der systembedingten Vorteile des Containers stets deutlich stärker als der Welthandel. Für die Zukunft wird eine ähnliche Entwicklung prognostiziert: So soll sich nach verschiedenen Prognosen der Containerumschlag in den kommenden 10 Jahren verdoppeln. Der Anleger kann sich über Schiffsbeteiligungen an den Chancen des Wachstumsmarktes Container beteiligen und von den guten Zukunftsaussichten profitieren. Steuerlich reizvoll Eine Schiffsbeteiligung bietet dem Anleger die Möglichkeit, die Ausschüttungen durch die sog. Tonnagesteuer (§ 5 a EStG) quasi steuerfrei zu vereinnahmen. Die Tonnagebesteuerung ermöglicht eine pauschalierte, also vom tatsächlichen Ergebnis unabhängige Besteuerung, die außerordentlich niedrig ist. So entfällt auf einen Anleger mit einer Beteiligung von Euro 50.000 bei unterstelltem Spitzensteuersatz lediglich eine Steuerlast von ca. Euro 40 p.a., unabhängig von der Höhe der prospektierten Ausschüttung von 8,0 bis 15,0 % p.a. Durch die weitgehende Steuerfreiheit der Ausschüttungen hat der Anleger damit die Möglichkeit, laufende Auszahlungen ohne Anrechnung auf die Sparerfreibeträge zu erhalten. Insoweit sind Schiffsbeteiligungen gerade für diejenigen Anleger hervorragend geeignet, die diese Freibeträge bereits überschreiten. HCI hat eine Informationsbroschüre zum Thema Tonnagesteuer erstellt, die Sie per Post oder Download anfordern können. Neben den Vorzügen der Tonnagesteuer bieten Schiffsbeteiligungen auch erbschaft- und schenkungsteuerlich erhebliche Vorteile. Auch zu diesem Thema hat HCI eine detallierte information erstellt, die Sie ebenfalls gern anfordern können. ISM International Safety Management Code The International Safety Management (ISM) Code is the international standard for safe management and operation of ships and pollution prevention. IMPLEMENTATION OF THE ISM CODE Ice Sun and ice Sun and sea Management Systems Certification Germanischer Lloyd Certification GmbH (GLC) GLC offers an independent and competent service in the evaluation of management systems. Its global network of assessors and experts provides demanding customers with practical solutions and a fair approach based on partnership principles. All the auditors have many years of work experience, fulfil the accreditation requirements and are selected according to their industry affiliation. The Germanischer Lloyd network covering more than 135 countries ensures a truly international service; local auditors, local costs and local culture are part of the service delivery. As a leading international certification body GLC offers a full range of services: Quality, Environmental and Health and Safety Management System Certification, Risk Management, Benchmarking and Second-Party Audits. GLC focuses on a new understanding of management systems: the growing intensity of competition and real need for high levels of reliability in planning, communication and discipline. GLC accompanies this process through the certification of clients’ management systems on the basis of various standards and other sector-related standards on request. GLC is a powerful partner for management systems certification and one who understands a client’s needs and supports them in turning visions into reality. Contact Germanischer Lloyd Certification Vorsetzen 35 20459 Hamburg Germany GmbH Phone: +49 40 36149-288 Fax: +49 40 36149-650 E-mail: glc@gl-group.com Aktuelles Freitag, 15. Juli 2005 Pressemitteilung Keine Eintr ge vorhanden. PL Aktuelles »ins Gästebuch eintragen« Freitag, 24. M rz 2006 Vivian Ich schlie e mich meiner Vorrednerin an: Annika dabei zu haben, war eine echte Bereicherung. Ich habe mich f r so einiges bei ihr zu bedanken. Ihre Arbeit innerhalb der EOTO-Crew wird vielleicht nicht h rbar, aber sie ist sp rbar - ohne sie w ren wir schlicht nicht soweit gekommen. Sie war es, die uns oft den R cken frei gehalten hat. Ich w rde mich - aber da spreche ich einfach nur f r mich - freuen, wenn sie auf der Sommernacht der Jugend den "Kalabhumi-Tanz" noch mal zeigt. Das war n mlich richtig "phat", wie man so sch n neudeutsch sagt. Herzliche Gr e von Vivian Montag, 20. M rz 2006 Anne Schmeckies Die Zeit in Indien war sehr produktiv und lehrreich. Annka hat uns mit ihrem freundlichen Wesen und ihrer st ndigen hilfsbereitschaft sehr gut getan. Unsere Schule ( die Kaufm nnischen Lehranstalten Bremerhaven ) hat sie als Azubi vorbildlich anl sslich eines Events zur Dartsellung des "Deutschen Pavillions" in Auroville vertreten und nat rlich auch in ihrem t glichen Vwerhalten und ihrer Pr senz. Wir werden diese Zeit sicherlich alle nicht vergessen. Auf diesem Wege noch einmal DANK an die Dahl-family, dass Annika uns begleiten durfte! Pax from Anne Schmeckies Freitag, 10. M rz 2006 Sophie-Marie Hallo,Onkel Frank,liebe Gr e von mir und meiner Mama meinem Papa meinen Geschwistern...........wie gehts Dir eigentlich?????????? Hab lang nichts von Dir geh rt.........ich hoffe es geht Dir gut.mir ja.Mama bedankt sich auch nochmal f r die Kalender die nie angekommen sind die Du ihr versprochen hast,ist traurig gewesen deswegen na ja.vielleicht kannst Du ihr ja n chstes Jahr paar aktuelle dann geben.........freu mich schon Dich bald wieder zusehen mein B rgermeister......Liebe Gr e dein Patenkind Sophie........ Dienstag, 21. Februar 2006 Annika Dahl Hallo lieber Papa und liebe Kolegen.. hoffe euch gehts gut, hier es es sehr schoen, vermiss euch alle aber in Indien (auroville) ist es sehr interessant sind viel in stress und am arbeiten aber es ist schoen naja ... liebe gruesse von mir..bis bald.. Donnerstag, 2. Februar 2006 Anne Schmeckies Lieber Herr Dahl, im Namen des Kurses WORLD AFFAIRS der Kaufm nnischen Lehranstalten Bremerhaven und der EACH ONE TEACH ONE Crew, bedanke ich mich sehr herzlich f r Ihre F rderung unserer Reise nach S dindien. Es ist wichtig, f r den Weltfrieden einzutreten und Sie haben eine gro artige Tochter mit einem gro en Herzen und viel Engagement f r eben dieses Anliegen. Unter www.Work-On-Peace.de k nnen geneigte G stebuchleserInnen mit Klick auf pax-projekt mehr ber unser PEACE-Projekt erfahren. Montag, 7. November 2005 Marc Jendrollik Hallo Frank, wir wollten uns nochmals bei Dir bedanken, dass wir Teil einer aus unserer Sicht sehr erfolgreichen Veranstaltung sein durften. Ihr ward wie schon bei der letzten Veranstaltung ein "Super-Publikum" welches uns bis zur letzten Minute gefeiert hat. Sollte es von der Band ein oder vielleicht auch zwei Fotos geben, w rde ich mich ber eine Nachricht per eMail sehr freuen. Ich w nsche Dir eine sch ne Zeit und freue mich auf unsere n chste Zusammenarbeit. Liebe Gr e aus Peine Marc Mittwoch, 13. Juli 2005 Reinhard Liesaus Hallo Frank Lang ist es her. Bin heute auf Deine beeindruckende Webseite gestossen. Muss sagen, wirklich gut. Leider sieht man soetwas selten im Internet. Schon interessant, was so in den letzten Jahren bei Dir passiert ist. Deine History kann sich sehen lassen. Also, weiter so ! Sch ne Gr sse aus der Schweiz Reinhard PS ... und immer eine handbreit Wasser unterm Kiel ! Sonntag, 8. Mai 2005 M.Besier Moin Moin Herr Dahl. Einen lieben Gruss von einem Ex-Azubi, der dann auch nach der Ausbildung noch zwei weitere Male auf der "Vossborg" und "Volmeborg" eingesetzt wurde. Hatte zu viele Flausen im Kopf. Habe aber nicht vergessen, was sie und Rolf M ller f r mich getan haben. Lieben Gruss auch an DEN Chief. M. Besier Sonntag, 27. M rz 2005 Thomas Bergmann Hallo zusammen :-)Mit freude sehe ich das es meinem "Ex Chef" immer besser geht.Denke gern an meine Zeit auf Sea Merlan als Azubi zur ck und w nsch Euch alles gute und frohe Ostern. Donnerstag, 10. Februar 2005 bernd witte Jetzt habe ich auch mal eure Seite gesehen, war echt lustig!!!!!! Gr sse an alle Seeb ren und Landratten.... Montag, 7. Februar 2005 Gerrit Witzke Hallo liebes Office Team. Schoene Gruesse aus Philadelphia, ich sitze gerade in der Seemanns Mission. Die Reise bis hierher war nicht so toll, aber der Lohn dafuer ist, das wir hier 5 Tage im Hafen bleiben und schoen was von Philadelphia sehen. Ich komme ja auch bald wieder, ende April bin ich ja auch wieder da um Fotos zu zeigen und zu erzeahlen. Ich wuensche euch allen noch frohes schaffen und Alles Gute MfG Azubi Gerrit Witzke aus Philadelphia USA Sonntag, 2. Januar 2005 A.Dobrovolskij Merry Christma